Holla!
Dieses Wochenende muss sich mein junger, kleiner Körper auf etwas gefasst machen!
Gestern mit den Wombats als Auftakt - der Bericht wird spätestens übermorgen hier erscheinen - startete ein Konzertwochenende der ganz verrückten Art!
Also wie gesagt:
- gestern 2.10. die wunderbaren Wombats mit einer genialen, wenn auch
kurzen Show im Schlachthof
- Konzert in der Kanakirche. soweit ich weiß ;)
- DavidAdams Band, die Band eines Schulkameraden, die ich zum 2. Mal
anschauen darf
- und zum krönenden Abschluss PeterLicht in Frankfurt im Mousonturm!
Also macht euch auf was gefasst, ich tu es auch ;)
#1 Morr Music Label Night mit Seabear+Borko im Schlachthof 30/09/08
Dieses Konzert lief auf der Schlachthof-Website unter dem Namen Morr Music Label Night. Morr Music ist ein nicht mehr ganz so kleines, aber immer noch sehr feines Berliner Plattenlabel. Folgende bekanntere Namen kann man vielleicht nennen: The Notwist, Múm, Electric President, Couch, The Go Find, People Press Play, Tied & Tickled Trio und Seabear. Schon vor vielen Monaten haben mich Seabear's unendlich leichtfüßige Songs in ihren Bann gezogen und so war ich begeistert, sie im Schlachthofprogramm zu finden.
Auch das Album der Vorband Borko - ebenfalls aus Reykjavik - hat mir so manchen Abend verschönert. Ich trudelte also mit einer Menge Vorfreude an diesem Abend ein und traf dort vor der Tür in der Kälte wartend Laura und Pascal. Ein Mann (der, wie sich später herausstellte, Borkos Gitarrist war) sprach uns auf Englisch an. Ob wir wüssten, wo es in der Nähe Kuchen zu kaufen gäbe. Dieser Akzent ist einfach unbeschreiblich sympathisch. Nach einer Weile Beratschlagung schickten wir ihn zu Real und ein paar Minuten später kam er glücklich und mit seinem Kuchen zurück.
Als wir reingingen, fühlte ich mich sofort wieder richtig wohl. Wie lang ich nicht in der Räucherkammer gewesen bin. Viel zu lang. Auf dem Boden vor der Bühne spielten wir lustige Kaffe-und-Kuchen-Spiele und die Laune stieg immer weiter.
Borko betraten die Bühne. Ein kleiner, dicklicher Mann mit Hornbrille und Gitarre und seine Band bestehend aus den typischen Holzfällerhemdträgern.
Sie begannen zu spielen und ich merkte sofort, dass es etwas ganz anderes war als auf Platte. Ich versuche mich an einer Playlist aus dem Gedächtnis:
Herr Borko ist ein sehr spaßiger Mann. Seine Ansagen waren herrlich. 'this song is called shoo ba ba and it's a song about shoo and ba ba.' oder 'the next song is a political song. it's called dingdong kingdom and it's about lionel richie getting stuck in the lift.' Außerdem übte er sich, was ja sehr wichtig ist für seine Laufbahn als Musiker, im Crowd Controlling. 'when i say BOR you say KO!'
Trotz aller sympathischer Kauzigkeit werden die Lieder getragen von einer schweren Melancholie, wie man sie erwartet von einer Band aus Island, dem Land des dunklen dunklen Winters, aus Reykjavik, der City of Fear.
Beim letzten Lied kamen Seabear auf die Bühne, jeder von ihnen hatte sich etwas aus dem Backstageraum mitgenommen. Ein Klappkorkenzieher, eine Zahnbürste, ein Feuerlöscher und ganz viel Besteck. Rhythmisch klapperten und klopften sie herum und hatten ziemlich viel Spaß.


Die Besetzung wechselte jetzt nur teilweise. Der Schlagzeuger und der Trompeter blieben auf der Bühne. (Die isländischen Musiker scheinen eine einzige große Familie zu sein. Die Musiker dieses Abends spielen unter anderem auch bei den befreundeten Bands Benni Hemm Hemm und Sigur Rós. Pascal und ich sind uns ziemlich sicher, dass sie dort in Reykjavik in ihrem Proberaum einen Zeitplan mit Namensschildchen haben, so wie im Tennisclub.) Seabear eröffneten den Auftritt mit meinem Lieblingssong, Arms. Der Sänger und Liederschreiber Sindri Mar Sigfússon (diese Namen, diese Namen!) stand mit seiner Gitarre direkt vor mir. Er schien völlig verzaubert. Er sagte kaum etwas, kündigte nur knapp die Songs an und starrte ansonsten versonnen auf einen Punkt an der Rückwand. Neben ihm ein Mädchen mit der Geige und der Mundharmonika, sie spielte wunderbar. Doch am tollsten fand ich das Mädchen am Keyboard. Sie trägt den schönen Namen Sóley und spielte außer dem Keyboard noch eine Menge anderer sehr interessanter Instrumente. Eine Setlist bekomme ich nicht mehr zusammen, alles verschwamm nach einer Zeit. Die Lieder Cat Piano, I Sing I Swim, Singing Arc, Hands Remember, sowie ein paar neue, noch unbekannte wurden gespielt. Als letztes dann das wunderbare Seashell, bei dem die Zuschauer zum Singen und 'go totally crazy' angehalten wurden. Gen Ende kamen dann die Herren Borko dazu und machten mit. Die Stimmung, die vorher noch träumerisch und melancholisch war, wandelte sich mit einem Mal in glückliche Ausgelassenheit. Alle klatschten und sangen und tanzten mit. Dieses letzte Lied hätte ewig so weitergehen können, so gut ging es mir. Und nachdem es dann zu Ende ging, wurde noch eine Zugabe verlangt, ebenfalls ein neues Lied: Lion Face Boy.
Sehr schön war das. (:



Cat Piano, das einzige Video, das mir gelungen ist:
Auch das Album der Vorband Borko - ebenfalls aus Reykjavik - hat mir so manchen Abend verschönert. Ich trudelte also mit einer Menge Vorfreude an diesem Abend ein und traf dort vor der Tür in der Kälte wartend Laura und Pascal. Ein Mann (der, wie sich später herausstellte, Borkos Gitarrist war) sprach uns auf Englisch an. Ob wir wüssten, wo es in der Nähe Kuchen zu kaufen gäbe. Dieser Akzent ist einfach unbeschreiblich sympathisch. Nach einer Weile Beratschlagung schickten wir ihn zu Real und ein paar Minuten später kam er glücklich und mit seinem Kuchen zurück.
Als wir reingingen, fühlte ich mich sofort wieder richtig wohl. Wie lang ich nicht in der Räucherkammer gewesen bin. Viel zu lang. Auf dem Boden vor der Bühne spielten wir lustige Kaffe-und-Kuchen-Spiele und die Laune stieg immer weiter.
Borko betraten die Bühne. Ein kleiner, dicklicher Mann mit Hornbrille und Gitarre und seine Band bestehend aus den typischen Holzfällerhemdträgern.
Sie begannen zu spielen und ich merkte sofort, dass es etwas ganz anderes war als auf Platte. Ich versuche mich an einer Playlist aus dem Gedächtnis:
Continental Love
Shoo Ba Ba
Spoonstabber
Dingdong Kingdom
Doo Doo Doo
Sushi Stakeout
Hondo&Borko
Trotz aller sympathischer Kauzigkeit werden die Lieder getragen von einer schweren Melancholie, wie man sie erwartet von einer Band aus Island, dem Land des dunklen dunklen Winters, aus Reykjavik, der City of Fear.
Beim letzten Lied kamen Seabear auf die Bühne, jeder von ihnen hatte sich etwas aus dem Backstageraum mitgenommen. Ein Klappkorkenzieher, eine Zahnbürste, ein Feuerlöscher und ganz viel Besteck. Rhythmisch klapperten und klopften sie herum und hatten ziemlich viel Spaß.
Die Besetzung wechselte jetzt nur teilweise. Der Schlagzeuger und der Trompeter blieben auf der Bühne. (Die isländischen Musiker scheinen eine einzige große Familie zu sein. Die Musiker dieses Abends spielen unter anderem auch bei den befreundeten Bands Benni Hemm Hemm und Sigur Rós. Pascal und ich sind uns ziemlich sicher, dass sie dort in Reykjavik in ihrem Proberaum einen Zeitplan mit Namensschildchen haben, so wie im Tennisclub.) Seabear eröffneten den Auftritt mit meinem Lieblingssong, Arms. Der Sänger und Liederschreiber Sindri Mar Sigfússon (diese Namen, diese Namen!) stand mit seiner Gitarre direkt vor mir. Er schien völlig verzaubert. Er sagte kaum etwas, kündigte nur knapp die Songs an und starrte ansonsten versonnen auf einen Punkt an der Rückwand. Neben ihm ein Mädchen mit der Geige und der Mundharmonika, sie spielte wunderbar. Doch am tollsten fand ich das Mädchen am Keyboard. Sie trägt den schönen Namen Sóley und spielte außer dem Keyboard noch eine Menge anderer sehr interessanter Instrumente. Eine Setlist bekomme ich nicht mehr zusammen, alles verschwamm nach einer Zeit. Die Lieder Cat Piano, I Sing I Swim, Singing Arc, Hands Remember, sowie ein paar neue, noch unbekannte wurden gespielt. Als letztes dann das wunderbare Seashell, bei dem die Zuschauer zum Singen und 'go totally crazy' angehalten wurden. Gen Ende kamen dann die Herren Borko dazu und machten mit. Die Stimmung, die vorher noch träumerisch und melancholisch war, wandelte sich mit einem Mal in glückliche Ausgelassenheit. Alle klatschten und sangen und tanzten mit. Dieses letzte Lied hätte ewig so weitergehen können, so gut ging es mir. Und nachdem es dann zu Ende ging, wurde noch eine Zugabe verlangt, ebenfalls ein neues Lied: Lion Face Boy.
Sehr schön war das. (:
EVERYTHING I GIVE IS EVERYTHING THAT I KEEP
EVERYTHING I GIVE IS EVERYTHING THAT I KEEP
EVERYTHING I GIVE IS EVERYTHING THAT I KEEP
EVERYTHING I GIVE IS EVERYTHING THAT I KEEP
EVERYTHING I GIVE IS EVERYTHING THAT I KEEP
EVERYTHING I GIVE IS EVERYTHING THAT I KEEP
EVERYTHING I GIVE IS EVERYTHING THAT I KEEP
EVERYTHING I GIVE IS EVERYTHING THAT I KEEP
Cat Piano, das einzige Video, das mir gelungen ist:
Sonnenschein! juchuuu
Hallo meine Freunde.
strahlend wie die Sonne schreibe ich euch diesen Post aufgrund der Sonne. Komischer Satz. Draußen ist es so schön warm und ein blauer Himmel schaut auf uns herab. Vor meiner Haustür summen die Bienen und hin und wieder lässt sich ein Schmetterling blicken! Danke lieber September, dass du dich, nachdem du so kalt warst, nochmal so schön verabschiedest!
And there'll be SUN SUN SUN all over our bodies.
hier wunderschöne Lieder, die das tolle Wetter untermalen:
Cajun Dance Party - Colorful Life
Cut Copy - Lights and Music
The Elephants - Caroline(=D) Knows
Nachtrag von Helena:
Ich mag auch noch ein paar Sonnenschein-Lieder einbringen!
The Shins - New Slang
(Ja, ich weiß, aber man kann es einfach nicht zu oft hören.)
Also stellt euch in die Sonne und betrachtet die Innenseiten eurer Augenlider.
und um es auf die Spitze zu treiben:
Hund am Strand - Jungen Mädchen
strahlend wie die Sonne schreibe ich euch diesen Post aufgrund der Sonne. Komischer Satz. Draußen ist es so schön warm und ein blauer Himmel schaut auf uns herab. Vor meiner Haustür summen die Bienen und hin und wieder lässt sich ein Schmetterling blicken! Danke lieber September, dass du dich, nachdem du so kalt warst, nochmal so schön verabschiedest!
And there'll be SUN SUN SUN all over our bodies.
hier wunderschöne Lieder, die das tolle Wetter untermalen:
Cajun Dance Party - Colorful Life
Cut Copy - Lights and Music
The Elephants - Caroline(=D) Knows
Nachtrag von Helena:
Ich mag auch noch ein paar Sonnenschein-Lieder einbringen!
The Shins - New Slang
(Ja, ich weiß, aber man kann es einfach nicht zu oft hören.)
Also stellt euch in die Sonne und betrachtet die Innenseiten eurer Augenlider.
und um es auf die Spitze zu treiben:
Hund am Strand - Jungen Mädchen
TrashTrashTrash- zur allgemeinen Belustigung
Nun ja, wir haben euch viel über wundervolle Musik berichtet. Ja, gar geniale Musik. Also dacht ich mir, es wäre an der Zeit, das Gegenteil zu zeigen. Ein paar Fauxpas der Musik. Natürlich, es gibt reichlich viele, doch so ganz an Seriösität sollte unser Blog auch nicht verlieren. Also hier erstmal nur zwei. ;)
Genießt es:
Vincent Raven- Die Prophezeiung:
El Mundo- Chaccaron Maccaron:
Genießt es:
Vincent Raven- Die Prophezeiung:
El Mundo- Chaccaron Maccaron:
13.9.08 / erster (kissenschlacht-)flashmob in wiesbaden
Ich weiß ja nicht, ob ihr die wunderbaren 'ImprovEverywhere' Youtube-Videos kennt, aber unter der Idee solch eines Flashmobs, die mittlerweile in der ganzen Welt an Berühmtheit gewonnen hat, kursierte die ganze letze Woche eine Rundmail durchs Internet, in der alle aufgefordert wurden mit versteckten Kissen gestern um 15 Uhr auf den Marktplatz vor dem Rathausplatz zu kommen. Beim ersten Glockenlaut des Kirchenturms sollte es losgehen.
Natürlich ließ auch ich mich nicht lang bitten dort aufzutauchen. Zusammen mit Carla stellte ich mich unfällig auf den Marktplatz und betrachtete die Menschen, die sich ebenfalls dort zu tummeln begannen. Leicht auffällig waren die Tüten, bei denen ich mir ziemlich sicher war, dass wie bei Carla und mir, die Kissen drin positioniert waren. Das war kurz vor 15 Uhr. Und dann kam er, der Glockenlaut... schnell nochmal umhergeschaut, Kissen rausgezogen und drauflosgeschlagen. Auch wenn man die Person nicht kannte... wer ein Kissen dabei hatte, sollte auch ein Kissen abbekommen. Das war ein richtiger Kraftakt und bereits nach einer Minute war man außer Puste. Nach 3 oder 4 Minuten löste sich die ganze Geschichte dann langsam auf. Zwar noch nicht ganz so professionel wie bei ImprovEverywhere, aber doch annehmbar. ;) Ging es doch hauptsächlich um den Spaß. Überraschte Zuschauer an der Seite gab es übrigens auch. Ich hoffe, dass der nächste Flashmob nicht lange auf sich warten lässt. ;)
Hier das erste Youtube-Video (die nette Dame am Anfang des Videos bin übrigens nicht ich):
und für alle, die ImprovEverywhere nicht kennen, auch nochmal der Youtubekanal der kreativen New Yorker Truppe (meiner Meinung nach sehr empfehlenswert: Frozen Grand Central Station, Food Court Musical und Look Up More) :
IMPROVEVERYWHERE
So meine Lieben, und zum Schluss noch etwas zu unserem Blog. Wie ihr es vielleicht bemerkt habt, haben wir jetzt einen Counter auf dem Blog. Wir hoffen doch sehr, dass er in die Höhe steigt. ;) Also hopp hopp!
Natürlich ließ auch ich mich nicht lang bitten dort aufzutauchen. Zusammen mit Carla stellte ich mich unfällig auf den Marktplatz und betrachtete die Menschen, die sich ebenfalls dort zu tummeln begannen. Leicht auffällig waren die Tüten, bei denen ich mir ziemlich sicher war, dass wie bei Carla und mir, die Kissen drin positioniert waren. Das war kurz vor 15 Uhr. Und dann kam er, der Glockenlaut... schnell nochmal umhergeschaut, Kissen rausgezogen und drauflosgeschlagen. Auch wenn man die Person nicht kannte... wer ein Kissen dabei hatte, sollte auch ein Kissen abbekommen. Das war ein richtiger Kraftakt und bereits nach einer Minute war man außer Puste. Nach 3 oder 4 Minuten löste sich die ganze Geschichte dann langsam auf. Zwar noch nicht ganz so professionel wie bei ImprovEverywhere, aber doch annehmbar. ;) Ging es doch hauptsächlich um den Spaß. Überraschte Zuschauer an der Seite gab es übrigens auch. Ich hoffe, dass der nächste Flashmob nicht lange auf sich warten lässt. ;)
Hier das erste Youtube-Video (die nette Dame am Anfang des Videos bin übrigens nicht ich):
und für alle, die ImprovEverywhere nicht kennen, auch nochmal der Youtubekanal der kreativen New Yorker Truppe (meiner Meinung nach sehr empfehlenswert: Frozen Grand Central Station, Food Court Musical und Look Up More) :
IMPROVEVERYWHERE
So meine Lieben, und zum Schluss noch etwas zu unserem Blog. Wie ihr es vielleicht bemerkt habt, haben wir jetzt einen Counter auf dem Blog. Wir hoffen doch sehr, dass er in die Höhe steigt. ;) Also hopp hopp!
FOLKLORE IM GARTEN, Teil 2, Samstag 30.08.2008
das hier ist ein billiger platzhalter.
ich werde schreiben, ja.
ein 'bald'.

Was bleibt mir zu sagen?
An diesem Abend standen vor allem Get Well Soon und der Headliner Blackmail auf dem Programm. Von letzteren sahen wir uns aber nur die letzten paar Lieder an. Von vielen hörte ich nachher lange Lobesreden, doch war ich persönlich nicht so sehr angetan. In der ersten Reihe stehen und kreischen hat trotzdem Spaß gemacht. ;D
Der Held dieses Abends war ohne Frage Herr Konstantin Gropper mit seiner Band Get Well Soon. Leider waren sie auf 19 Uhr angesetzt und spielten daher vor ziemlich sperrlichem Publikum. Schon der Albumtitel verrät eine Menge über das Konzept: Rest Now Weary Head, You Will Get Well Soon. Musik, die Heilung verspricht. So ging es los mit schwermütigen Liedern und baute dann immer weiter eine von innen kommende Euphorie auf.
Hier ein paar Einblicke:
You, Aurora, You, Seaside
Help To Prevent Forest Fires
Ticktack! Goes My Automatic Heart
Lost In The Mountains (Of The Heart)
ich werde schreiben, ja.
ein 'bald'.
Was bleibt mir zu sagen?
An diesem Abend standen vor allem Get Well Soon und der Headliner Blackmail auf dem Programm. Von letzteren sahen wir uns aber nur die letzten paar Lieder an. Von vielen hörte ich nachher lange Lobesreden, doch war ich persönlich nicht so sehr angetan. In der ersten Reihe stehen und kreischen hat trotzdem Spaß gemacht. ;D
Der Held dieses Abends war ohne Frage Herr Konstantin Gropper mit seiner Band Get Well Soon. Leider waren sie auf 19 Uhr angesetzt und spielten daher vor ziemlich sperrlichem Publikum. Schon der Albumtitel verrät eine Menge über das Konzept: Rest Now Weary Head, You Will Get Well Soon. Musik, die Heilung verspricht. So ging es los mit schwermütigen Liedern und baute dann immer weiter eine von innen kommende Euphorie auf.
PreludeMan ließ sich mitreißen, aufbringen, irritieren und wurde zum Schluss mit dem Gefühl stehengelassen, auf der Stelle die Welt für all ihren Irrsinn umarmen zu wollen. Ich sag einfach: Legt euch sein Album zu und nehmt gefälligst die paar Kilometer zu seinem nächsten Konzert auf euch. Es lohnt sich tausend Mal.
We are safe inside while they burn down our house
If this hat is missing I've gone hunting
You/Aurora/You/Seaside
People Magazine front cover
Help to prevent forest fires
I sold my hands for food so please feed me
Listen! Those lost at sea sing a song on Christmas Day
Born slippy nuxx
Ticktack! Goes my automatic heart
Lost in the mountains (of the heart)
Hier ein paar Einblicke:
You, Aurora, You, Seaside
Help To Prevent Forest Fires
Ticktack! Goes My Automatic Heart
Lost In The Mountains (Of The Heart)
and then the sky cleared up and everything
you said became true to me.
everything is green in the springtime, a new life
for everyone and me.
to the beat of my automatic heart you sing a song of life.
we let it all go by on this easter day - no one
will divide us again.
on the tree above sings a yellow bird of things
from far away that we don't need.
FOLKLORE IM GARTEN, Teil 1, Freitag 29.08.2008
Also meine Lieben!
Dann will ich mal loslegen bevor wir nie dazu kommen. Wie kann man Folklore beschreiben? Ja, wie kann man so ein einzigartiges Erlebnis wiedergeben und zu Wort bringen. Es ist wirklich nicht einfach, doch wie immer geben wir unser Bestes. Der Freitag begann für unsere Folkloregruppe, bzw. den Grundbaustein der beiden Tage, bestehend aus Jule, Helena und mir (es fehlt noch Pascal, den trafen wir erst später) bei mir zuhause, wo ich total aufgeregt durch die Gegend hüpfend nach einem passenden Outfit suchte. Endlich gefunden, haben wir uns auf den Weg zum Bahnhof gemacht, wo wir uns ganz ursprünglich mit Carla treffen sollten, was jedoch aufgrund von 20minütiger Verspätung ausfiel. Carla nochmal ein riesengroßes "Tut mir Leid!" von meiner Seite. Am Bahnhof gesellte sich dann Pascal zu uns. Zusammengefunden machten wir uns auf den Weg zum Kulturpark Schlachthof, wie das mittlerweile nicht mehr so grüne Gras vor dem Schlachter heißt, und trafen dort bereits ganz viele Freunde. Carla wurde auch mitgenommen. Noch ein paar Karten an der Abendkasse gekauft, bevor sich eine bis zum Bahnhof reichende Schlange anreihte und rein zur Erkundung aufs Festivalgelände.
Nach der Erkundungstour begaben sich Helena, Jule und Pascal wieder raus. Carla und ich drehten noch eine zweite Runde als ein junger Herr, namens Roman Fischer auf der Parkbühne mit dem Spielen begann.

Zwar war ich nicht - wie sämtliche meiner Freundinnen - von seinem Aussehen angetan ;) , aber seine Musik mit den Klavierklängen war doch ausgesprochen schön. Auch war seine Art sehr sehr lustig, so begann er zum Beispiel mit der Begrüßung "meine Damen und Herren vielen herzlichen Dank, dass Sie gekommen sind".

Ich rief schnell Helena und Co. an, dass sie doch reinkommen sollten. Seinen Auftritt schauten wir dann noch zu Ende und drehten dann wieder eine Runde bis wir einen aufgespannten Vorhang vor uns sahen.
Ja, dieser Vorhang gehörte zu den genialen Sportfreunden Stiller. Nachdem Roman Fischer so gegen 19.50 Uhr gespielt hatte, standen die Sportis für 21 Uhr angekündigt. Es war viertel vor, also reihten wir uns schonmal in die zweite Reihe ein.

Um Punkt fiel der Vorhang und die Sportis begannen mit "Heimatlied" ein wirklich furioses Festivalkonzert. Wie verwandelt begann die Menge wild draufloszutanzen und loszupogen. Jule und ich ließen uns auch dazu verleiten. Und tanzten wild drauflos. Anscheinend schien das auch der liebe Peter bemerkt zu haben (der Sänger der Sportfreunde) und warf uns ab und zu ein paar glückliche Blicke zu. Das Konzert wäre nur halb so gut gewesen, wären da nicht die wunderbaren Kommentare und Sprüche der drei gewesen. So verleitete uns Peter zum Beispiel zum Schmusepogo und führte es demonstrativ auf der Bühne vor. Das Publikum ließ sich das nicht zweimal sagen und machte natürlich mit. Umso lustiger war daraufhin Peters Reaktion "ihr seht ja schon irgendwie scheiße aus" ähm ja. Oder als ein ziemlich kurzes weibliches Unterhöschen auf der Bühne landete und Peter und Rüde sich darum stritten, auf wessen Seite das Teil denn gelandet sei. Letztendlich bekam Peter es aber nur unter Rüdes Bemerkung, dass er es "nötig" habe und Rüde erzählte uns dann noch von Peters speziellen Teebeuteln. Weitere Highlights waren die Zeitlupe der Sportfreunde Stiller, die so genial war, dass Helena und ich uns quasi sicher sind, dass sie diese regelmäßig im Proberaum machen, das Werfen von Wasserballons ins Publikum, welche jedoch nicht lange hielten, sondern sehr schnell zerplatzten und teils auch wieder auf der Bühne landeten. Dies kommentierte Peter etwa so: "Ihr habt aber nicht lange mit unseren Bällen gespielt. Habt ihr denn so eine große Zerstörungswut in euch? Ja, wahrscheinlich habt ihr die" und ebenfalls Highlights waren die genialen Remixe von DJ Paul und den Sportis höchstpersönlich. So wurde Eye of the Tiger, Mamor Stein und Eisen bricht oder auch Scooter und Hot Chip in die Lieder eingebaut, untermalt von wirklich guten Moves, die der Peter auf die Bühne zauberte. Mit Wellenreiten 54' beendeten sie dann das geniale Konzert. Und schleuderten, brav wie es sich gehört, Drumsticks und Setlisten ins Publikum. Ein Drumstick landete übrigens auf Helenas Schuh.

Hier für euch und hochexklusiv meine zusammengereihte Setliste:
1. Heimatlied
2. Wunderbaren Jahre
3. Mo(nu)ment
4. 7 Tage, 7 Nächte
5. Ungewöhnlich
6. 1.Wahl
7. Der Titel vom nächsten Kapitel
8. Sodom
9. Siehst du das genauso ?
10. Ein kleiner Schritt
11. Ein Kompliment
12. Komm schon
13. Alles Roger!
14. Ich, roque ("Wiesbaden, beweist uns, dass ihr Rockcity Nummer 1 seid!")
15. Wie lange sollen wir noch warten
16. Ohne Deine Liebe
17. Wellenreiten 54'
Ja, die Sportfreunde erinnerten mich sehr an Anajo. Ebenfalls drei, ebenfalls aus Bayern und ebenfalls eine Show gefüllt von Comedy! Anajo ist übrigens unser erster Blogeintrag. Könnt ihr euch gerne auch nochmal durchlesen.
Nach den Sportfreunden begaben Carla, Helena, Pascal und ich uns total fertig zu den Kilians. Am Eingang verloren wir uns und so landeten nur Carla und ich in der zweiten Reihe Mitte. Die Kilians fingen auch sofort an. Nur leider wurde bereits beim zweiten Lied gepogt (was mir sonst nichts ausmacht), doch wenn man zwei ziemlich unkooperierende und schwierige Mädchen in der ersten Reihe vor sich hat, die meinen, einen zurückstoßen zu müssen, und somit aus dem Gleichgewicht zu bringen, findet der Spaß schnell sein Ende. Noch dazu war der Sound nicht besonders gut und der Rest auch ziemlich langweilig. Schade, weil sie doch auf CD so gut waren.

Helena und Pascal gaben sich das übrigens auch nicht lange, sondern setzten sich hinter der Halle ans Lagerfeuer, wo mit Gitarren und Mülltonnengetrommel gesungen und musiziert wurde. Nachdem Carla und ich was getrunken hatten, und uns das wundervolle Stage TV angeschaut hatten, begaben wir uns auch dorthin. Es war wirklich sehr schön :) doch schon sehr bald mussten Helena und ich gehen. Begleitet von Pascal begaben wir uns raus und kamen noch an der Kopfhörerdisco am Turm vorbei. Sehr sehr lustig, sag ich euch. Weil ab 0.00 Uhr nämlich draußen keine laute Musik mehr laufen durfte, lösten die Veranstalter dies, indem sie allen Tanzfreudigen Kopfhörer gaben, die dann alle dieselbe Musik hörten. Von außen sah das sehr lustig aus.
Ja und damit endet auch schon unser Freitag. Der Samstag folgt dann auch bald.
Hier noch ein paar Bilder vom total vollen Freitag an sich:

Dann will ich mal loslegen bevor wir nie dazu kommen. Wie kann man Folklore beschreiben? Ja, wie kann man so ein einzigartiges Erlebnis wiedergeben und zu Wort bringen. Es ist wirklich nicht einfach, doch wie immer geben wir unser Bestes. Der Freitag begann für unsere Folkloregruppe, bzw. den Grundbaustein der beiden Tage, bestehend aus Jule, Helena und mir (es fehlt noch Pascal, den trafen wir erst später) bei mir zuhause, wo ich total aufgeregt durch die Gegend hüpfend nach einem passenden Outfit suchte. Endlich gefunden, haben wir uns auf den Weg zum Bahnhof gemacht, wo wir uns ganz ursprünglich mit Carla treffen sollten, was jedoch aufgrund von 20minütiger Verspätung ausfiel. Carla nochmal ein riesengroßes "Tut mir Leid!" von meiner Seite. Am Bahnhof gesellte sich dann Pascal zu uns. Zusammengefunden machten wir uns auf den Weg zum Kulturpark Schlachthof, wie das mittlerweile nicht mehr so grüne Gras vor dem Schlachter heißt, und trafen dort bereits ganz viele Freunde. Carla wurde auch mitgenommen. Noch ein paar Karten an der Abendkasse gekauft, bevor sich eine bis zum Bahnhof reichende Schlange anreihte und rein zur Erkundung aufs Festivalgelände.
Nach der Erkundungstour begaben sich Helena, Jule und Pascal wieder raus. Carla und ich drehten noch eine zweite Runde als ein junger Herr, namens Roman Fischer auf der Parkbühne mit dem Spielen begann.
Zwar war ich nicht - wie sämtliche meiner Freundinnen - von seinem Aussehen angetan ;) , aber seine Musik mit den Klavierklängen war doch ausgesprochen schön. Auch war seine Art sehr sehr lustig, so begann er zum Beispiel mit der Begrüßung "meine Damen und Herren vielen herzlichen Dank, dass Sie gekommen sind".
Ich rief schnell Helena und Co. an, dass sie doch reinkommen sollten. Seinen Auftritt schauten wir dann noch zu Ende und drehten dann wieder eine Runde bis wir einen aufgespannten Vorhang vor uns sahen.
Ja, dieser Vorhang gehörte zu den genialen Sportfreunden Stiller. Nachdem Roman Fischer so gegen 19.50 Uhr gespielt hatte, standen die Sportis für 21 Uhr angekündigt. Es war viertel vor, also reihten wir uns schonmal in die zweite Reihe ein.
Um Punkt fiel der Vorhang und die Sportis begannen mit "Heimatlied" ein wirklich furioses Festivalkonzert. Wie verwandelt begann die Menge wild draufloszutanzen und loszupogen. Jule und ich ließen uns auch dazu verleiten. Und tanzten wild drauflos. Anscheinend schien das auch der liebe Peter bemerkt zu haben (der Sänger der Sportfreunde) und warf uns ab und zu ein paar glückliche Blicke zu. Das Konzert wäre nur halb so gut gewesen, wären da nicht die wunderbaren Kommentare und Sprüche der drei gewesen. So verleitete uns Peter zum Beispiel zum Schmusepogo und führte es demonstrativ auf der Bühne vor. Das Publikum ließ sich das nicht zweimal sagen und machte natürlich mit. Umso lustiger war daraufhin Peters Reaktion "ihr seht ja schon irgendwie scheiße aus" ähm ja. Oder als ein ziemlich kurzes weibliches Unterhöschen auf der Bühne landete und Peter und Rüde sich darum stritten, auf wessen Seite das Teil denn gelandet sei. Letztendlich bekam Peter es aber nur unter Rüdes Bemerkung, dass er es "nötig" habe und Rüde erzählte uns dann noch von Peters speziellen Teebeuteln. Weitere Highlights waren die Zeitlupe der Sportfreunde Stiller, die so genial war, dass Helena und ich uns quasi sicher sind, dass sie diese regelmäßig im Proberaum machen, das Werfen von Wasserballons ins Publikum, welche jedoch nicht lange hielten, sondern sehr schnell zerplatzten und teils auch wieder auf der Bühne landeten. Dies kommentierte Peter etwa so: "Ihr habt aber nicht lange mit unseren Bällen gespielt. Habt ihr denn so eine große Zerstörungswut in euch? Ja, wahrscheinlich habt ihr die" und ebenfalls Highlights waren die genialen Remixe von DJ Paul und den Sportis höchstpersönlich. So wurde Eye of the Tiger, Mamor Stein und Eisen bricht oder auch Scooter und Hot Chip in die Lieder eingebaut, untermalt von wirklich guten Moves, die der Peter auf die Bühne zauberte. Mit Wellenreiten 54' beendeten sie dann das geniale Konzert. Und schleuderten, brav wie es sich gehört, Drumsticks und Setlisten ins Publikum. Ein Drumstick landete übrigens auf Helenas Schuh.
Hier für euch und hochexklusiv meine zusammengereihte Setliste:
1. Heimatlied
2. Wunderbaren Jahre
3. Mo(nu)ment
4. 7 Tage, 7 Nächte
5. Ungewöhnlich
6. 1.Wahl
7. Der Titel vom nächsten Kapitel
8. Sodom
9. Siehst du das genauso ?
10. Ein kleiner Schritt
11. Ein Kompliment
12. Komm schon
13. Alles Roger!
14. Ich, roque ("Wiesbaden, beweist uns, dass ihr Rockcity Nummer 1 seid!")
15. Wie lange sollen wir noch warten
16. Ohne Deine Liebe
17. Wellenreiten 54'
Ja, die Sportfreunde erinnerten mich sehr an Anajo. Ebenfalls drei, ebenfalls aus Bayern und ebenfalls eine Show gefüllt von Comedy! Anajo ist übrigens unser erster Blogeintrag. Könnt ihr euch gerne auch nochmal durchlesen.
Nach den Sportfreunden begaben Carla, Helena, Pascal und ich uns total fertig zu den Kilians. Am Eingang verloren wir uns und so landeten nur Carla und ich in der zweiten Reihe Mitte. Die Kilians fingen auch sofort an. Nur leider wurde bereits beim zweiten Lied gepogt (was mir sonst nichts ausmacht), doch wenn man zwei ziemlich unkooperierende und schwierige Mädchen in der ersten Reihe vor sich hat, die meinen, einen zurückstoßen zu müssen, und somit aus dem Gleichgewicht zu bringen, findet der Spaß schnell sein Ende. Noch dazu war der Sound nicht besonders gut und der Rest auch ziemlich langweilig. Schade, weil sie doch auf CD so gut waren.
Helena und Pascal gaben sich das übrigens auch nicht lange, sondern setzten sich hinter der Halle ans Lagerfeuer, wo mit Gitarren und Mülltonnengetrommel gesungen und musiziert wurde. Nachdem Carla und ich was getrunken hatten, und uns das wundervolle Stage TV angeschaut hatten, begaben wir uns auch dorthin. Es war wirklich sehr schön :) doch schon sehr bald mussten Helena und ich gehen. Begleitet von Pascal begaben wir uns raus und kamen noch an der Kopfhörerdisco am Turm vorbei. Sehr sehr lustig, sag ich euch. Weil ab 0.00 Uhr nämlich draußen keine laute Musik mehr laufen durfte, lösten die Veranstalter dies, indem sie allen Tanzfreudigen Kopfhörer gaben, die dann alle dieselbe Musik hörten. Von außen sah das sehr lustig aus.
Ja und damit endet auch schon unser Freitag. Der Samstag folgt dann auch bald.
Hier noch ein paar Bilder vom total vollen Freitag an sich:
CLOUD CULT
Eine sehr andere Band aus Minneapolis, deren Musik mich schon vor vielen Monaten fasznierte. Und jetzt beim erneuten Anhören staune ich umso mehr.
Ihr nun schon fünftes (!) Album 'Feel Good Ghosts (Tea-partying Through Tornadoes)' erschien Anfang des Jahres und steckt bis zum Rand voll wunderbarer Songs, die, je öfter man sie hört, immer dichter und größer zu werden scheinen.
laut.de schreibt: Cloud Cult ist eine Sekte uralter nordamerikanischer Eingeborener, deren Weissagungen bisher schaurig genau zutrafen. Über die noch kommende Zukunft besagen die Prophezeiungen natürlich nichts Gutes: Der Mensch wird an seiner eigenen Technik zugrunde gehen. Da er sie irgendwann nicht mehr kontrollieren kann werden nur diejenigen überleben, die sich von der Natur ernähren. Die Band Cloud Cult verschreibt sich dieser Lebensweise und ist zu fast 100 % Natur. Denn das eigene Label Earthology, dass Bandleader Craig Minowa 1998 gründet, stellt die Platten nur aus recycelten Materialien her und bezieht seine gesamte Energie alleine aus der Windkraft. Produktionsort ist dessen Heim, eine biologische Farm in Nord-Minnesota.
Während der Shows entstehen auf der Bühne große bunte Gemälde, die anschließend am Merchandise Stand zum Verkauf angeboten werden. Auch für sämtliche Artworks (natürlich auf auf recyclebarem Papier gedruckt) ist die Band selbst verantwortlich.
Dieser mickrige Post wird wohl kaum reichen die unglaublich kreative Musik mit diesen großartigen Texten genug zu würdigen. Einen Versuch mache ich:
aus dem Album 'The Meaning of 8':
Chemicals Collide
Pretty Voice
Take Your Medicine
aus dem Album 'Feel Good Ghosts':
Everybody Here Is A Cloud
When Water Comes To Life
Das Album endet mit dem Song 'Love You All', eine völlig selbstverständliche Ode an die Liebe - keineswegs erschlagend wirkend, sondern so voller wohligem Klang und Rauch - , die einen mit dem Gefühl, zu schweben und auf der Stelle die ganze Welt umarmen zu müssen, zurücklässt.


Ihr nun schon fünftes (!) Album 'Feel Good Ghosts (Tea-partying Through Tornadoes)' erschien Anfang des Jahres und steckt bis zum Rand voll wunderbarer Songs, die, je öfter man sie hört, immer dichter und größer zu werden scheinen.
laut.de schreibt: Cloud Cult ist eine Sekte uralter nordamerikanischer Eingeborener, deren Weissagungen bisher schaurig genau zutrafen. Über die noch kommende Zukunft besagen die Prophezeiungen natürlich nichts Gutes: Der Mensch wird an seiner eigenen Technik zugrunde gehen. Da er sie irgendwann nicht mehr kontrollieren kann werden nur diejenigen überleben, die sich von der Natur ernähren. Die Band Cloud Cult verschreibt sich dieser Lebensweise und ist zu fast 100 % Natur. Denn das eigene Label Earthology, dass Bandleader Craig Minowa 1998 gründet, stellt die Platten nur aus recycelten Materialien her und bezieht seine gesamte Energie alleine aus der Windkraft. Produktionsort ist dessen Heim, eine biologische Farm in Nord-Minnesota.
Während der Shows entstehen auf der Bühne große bunte Gemälde, die anschließend am Merchandise Stand zum Verkauf angeboten werden. Auch für sämtliche Artworks (natürlich auf auf recyclebarem Papier gedruckt) ist die Band selbst verantwortlich.
Dieser mickrige Post wird wohl kaum reichen die unglaublich kreative Musik mit diesen großartigen Texten genug zu würdigen. Einen Versuch mache ich:
aus dem Album 'The Meaning of 8':
Chemicals Collide
Pretty Voice
Take Your Medicine
aus dem Album 'Feel Good Ghosts':
Everybody Here Is A Cloud
When Water Comes To Life
Das Album endet mit dem Song 'Love You All', eine völlig selbstverständliche Ode an die Liebe - keineswegs erschlagend wirkend, sondern so voller wohligem Klang und Rauch - , die einen mit dem Gefühl, zu schweben und auf der Stelle die ganze Welt umarmen zu müssen, zurücklässt.
I love my mother
I love my father
And when it's my time to go
I need you to know
I love you all
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